Vermeide die 7 Todsünden der Markengestaltung und lande im Auftragsparadies
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Die 10 Gebote für glorreiches Marketing

Befolge die 10 Gebote für Dein glorreiches Marketing

Hallihallo,

nachdem es vor zwei Wochen um die „Die 7 Todsünden der Markengestaltung“ ging, widme ich mich in diesem Artikel um die 10 Gebote des erfolgreichen Marketings. Befolge sie und Du wirst gesegnete Umsätze in Deinem Garten Eden ernten.

Das erste Marketing-Gebot:
Du sollst deine Positionierung ehren.

Eine solide Markenpositionierung ist das Evangelium eines jeden guten Marketings. Wenn Du weißt, wo Du stehst, kannst Du den Pfad der Tugend für Dich besser ausloten, sprich eine Marketing-Strategie ausarbeiten. Wenn Du weißt wo Du hin und auf wen Du zugehen willst, kannst Du ihn gehen. Beginne mit diesem wichtigen Schritt.

 

Das zweite Marketing-Gebot:
Du sollst Deiner Firma einen sinnvollen Namen geben.

Am Anfang war das Wort. Firmennamen sollten immer einen Hinweis darauf geben, was Du anbietest. Vermeide kryptische Abkürzungen, die nur mit einer längeren Erklärung verständlich sind. Verwende Bezeichnungen, die Deine Kunden verstehen und kein Fachchinesisch, das höchstens Deine Mitbewerber und ehemalige Kommilitonen beeindruckt. Wenn Du unter Deinem Namen firmierst, addiere Deine Tätigkeitsfelder. Es hat Vorteile unter Deinem Namen zu firmieren: Du baust Vertrauen auf. Du bist nicht auf eine Tätigkeit festgelegt, sondern kannst die Beschreibungen ändern. Bei einigen Rechtsformen ist der Eigenname sogar verpflichtender Bestandteil des Firmennamens. Finde Deinen aussagekräftigen Firmennamen mithilfe dieses Artikels.

Jaich will unbedingt tolle Tipps,
wie ich meine Marke
unwiderstehlich machen kann!

 

Meine Daten werden ausschließlich zu diesem Zweck genutzt und von Mailchimp verarbeitet. Insbesondere erfolgt keine Weitergabe an unberechtigte Dritte. Ich stimme der Erfolgsmessung von Mailchimp zu. Mir ist bekannt, dass ich meine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen kann. Dies kann ich über folgende Kanäle tun: elektronisch über einen Abmeldelink im jeweiligen Newsletter, per E-Mail an: mail@visuellelogik.de oder postalisch an: VISUELLE LOGIK, Wielandstr. 19, 65187 Wiesbaden. Es gilt die Datenschutzerklärung der VISUELLE LOGIK / AGENTUR FÜR GESTALTUNG / STEFANIE SCHAFFER, die auch weitere Informationen über Möglichkeiten zur Berichtigung, Löschung und Sperrung meiner Daten beinhaltet.

 

 

Das dritte Marketing-Gebot:
Du sollst professionell auftreten.

Eine professionelle Markengestaltung weckt Vertrauen und spricht für Dich. Wenn Du ein Problem hast, würdest Du doch auch eher zu einem Profi gehen, als zu einem, der das eventuell schon mal nebenbei gemacht hat.
Wäre es nicht schön, wenn auf Deinem Flyer eine Botschaft steht, die Deinen angebeteten Kunden sofort überzeugt?

 

Das vierte Marketing-Gebot:
Du sollst Deiner Firma ein Zeichen geben.

Du sollst Dir zwar kein Bildnis von Gott machen, aber ein schönes Logo macht in der irdischen Welt durchaus Sinn. Ein gutes Firmenlogo unterstreicht Deine Tätigkeit. Es sollte auf Dein Thema einzahlen. Dein Logo sollte aus Deiner Branche positiv hervorstechen.
Wenn Dir der Herr kein Zeichen sendet, gestalte ich Dir eins 😉

 

Das fünfte Marketing-Gebot:
Du sollst für Dein Angebot werben.

Du traust Dich nicht zu werben? Eigenwerbung und Marketing haben für Dich den fahlen Beigeschmack eines schachernden Verkäufers? Ich gehe mal davon aus, dass Du Deinen Kunden ernsthaft helfen willst und eine super Lösung für sie hast. Dann darfst Du Deinen Brüdern und Schwestern verkünden, dass Du den Heiligen Gral für sie hast.

 

Befolge die 10 Gebote für Dein glorreiches Marketing

Bitte teile diese 10 Gebote des glorreichen Marketings, damit mehr Jünger dem Pfad der Marketing-Tugend folgen können.

 

Das sechste Marketing-Gebot:
Du sollst nicht nerven.

Gott sei Dank haben wir uns in den letzten Jahren weg vom Druck-Marketing hin zum Sog-Marketing entwickelt. Statt nervigem Zuballern mit aufdringlichen Werbebotschaften, präsentieren wir uns lieber als den hilfreichen Samariter. Denk’ dran, Du hast den Heiligen Gral für Deine Kunden 😉

 

Das siebte Marketing-Gebot:
Du sollst nicht stehlen, besonders keine Werbeideen.

Abkupfern ist nicht schön. Werbung wie alle anderen in der Branche zu machen und auch so genauso auszusehen, auch nicht. Wie willst Du denn auffallen?
Schau Dir lieber an, welche Marketing-Maßnahmen in Deinem Bereich gut funktionieren und versuche sie zu verbessern. Oder noch besser, lass Dir etwas ganz Eigenes einfallen. Denke immer zuerst an Deinen Kunden. Frage Dich, was ihn erfreuen könnte. Bring ihn mit Deinen Werbemitteln zum Lachen. Erreiche über das Herz sein Hirn.

 

Das achte Marketing-Gebot:
Du sollst Deinen Kunden auf die richtige Weise anbeten.

Du hast keine Ahnung wie Du Deinen Wunschkunden erreichst? Egal, ob Du an Endkunden oder an Geschäftskunden verkaufst, am Ende sitzt immer ein Mensch mit Vorlieben, Bedürfnissen und Interessen. Wenn Du die kennst, ist es leicht den richtigen Marketingkanal zu finden. Ein Profil Deines Traumkunden gehört zu einer soliden Positionierung. Wenn Du ihn gut kennst, weißt Du auch mit welchen Argumenten Du ihn überzeugst. Dann sprichst Du ihn auf die richtige Art und Weise an.

 

Das neunte Marketing-Gebot:
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus, sondern seine Zielgruppe.

Du kennst jemanden, der etwas Anderes anbietet und dieselbe Zielgruppe hat? Super, die perfekte Voraussetzung für eine Marketing-Kooperation. Also schließe Dich mit Deinem Nächsten zusammen und denke Dir eine coole Aktion aus, die Euren Kunden etwas bringt. Bitte zuerst an den Kunden denken, dann wird die gemeinsame Marketing-Aktion ein Erfolg für alle Beteiligten. Hier findest Du eine Anleitung für erfolgreiche Marketing-Kooperationen.

 

Das zehnte Marketing-Gebot:
Du sollst nicht zu viele Angebote gleichzeitig bewerben.

Du hast ein Dienstleistungsangebot, hältst demnächst einen Vortrag und außerdem machst Du eine Online-Workshop? Voll super, dass Du es schaffst so viele Dinge zu koordinieren. Mit dem gleichzeitigen Bewerben all dieser Angebote wird es vermutlich nicht so einfach. Ich habe leider die Erfahrung schon selbst gemacht, dass es wahnsinnig viel Kraft und Zeit kostet auch nur zwei unterschiedliche Angebote zeitgleich zu bewerben. Außerdem verorten Dich die Leute in ihrem Kopf nicht ganz klar (Ist die jetzt Rednerin oder Designerin?) und buchen im Zweifel lieber nichts von beidem. Also bewerbe lieber eins nach dem anderen. Das macht es Dir in der Planung und in der Kommunikation einfacher.

 

Ich hoffe, ich konnte Dich auf den Pfad der Marketing-Tugend ein wenig weiterbringen. 😀

Teile diese Predigt, damit mehr Jünger die Erleuchtung für ihr Marketing finden!

Steffi Schaffer, leidenschaftliche Marken-Gestalterin

Motivierte Grüße

Deine Steffi,
leidenschaftliche Marken-ErSCHAFFERin
und Red Dot Award Winner 2017 😀

 

 

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unwiderstehlich machen kann!

 

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