Vermeide die 7 Todsünden der Markengestaltung und lande im Auftragsparadies

Diese Woche bin ich die Marken-Eva, die Dich vom Baum der Erkenntnis kosten lässt.

Hallihallo,​

diese Woche bin ich die Marken-Eva, die Dich vom Baum der Erkenntnis kosten lässt. Zum Dank dafür kommst Du ins Auftragsparadies. In diesem Punkt weiche ich vom Original ab. Schließlich mache ich gerne Sachen anders, das solltest Du auch, wenn Du mit Deiner Marke auffallen willst. 😉

Sünde Nummer 1:

Du hast keine klare Markenpositionierung

Du hast nur eine vage Vorstellung was Du anbietest und versuchst es an alle Menschen dieser Erde zu verticken? Hm, schwierig. Denk dran: Am Anfang war das Wort. Also beginne mit dem Denken, bevor Du an die Markengestaltung gehst.
Eine solide Markenpositionierung ist Deine Bibel, das Fundament nach dem Du all Deine Marketing-Aktivitäten ausrichtest. In meinem Positionierungs-Workshop findest Du die Antwort auf folgende wichtige Fragen:

Wie kommst Du in den Himmel Deiner Marketing-Ziele?

Warum bist Du der Prophet für Deine Jünger?

Welches Problem löst Du für Deine Kunden?

In Deinem Markenevangelium dürfen die Eigenschaften Deines Angebotes, die Vorteile und das Alleinstellungsmerkmal nicht fehlen!

 

Wir müssen wissen, WEM wir predigen. Das ist Deine Zielgruppe. Wenn wir Deine Zielgruppe gefunden haben, wissen wir auch mehr über welchen Marketing-Kanal wir unsere Predigten über den Äther schicken.

 

Wie ist das Image unserer Branche, unserer Firma, unserer Leistung? Betreibt jemand Blasphemie oder sind wir alle auf Wolke sieben?

 

Such Dir engelsgleiche Markenattribute, die den Charakter Deiner Marke beschreiben.

Nutze meine über 20-jährige Erfahrung in erfolgreicher Marken-Positionierung! Komm gerne in meinen MARKEN-MAGIE-WORKSHOP am 10. und 11.9.22 in Wiesbaden. Melde dich gleich an: MARKEN-MAGIE-WORKSHOP

Sünde Nummer 2:

Du hast keine klare Markenpositionierung

Das ist geradezu blasphemisch, wenn man bedenkt, dass Jesus eines der ersten Logos hatte. Dafür solltest Du gleich beide Wangen hinhalten. Wieso sollte Dich jemand als Profi ansehen, wenn Du einen unprofessionellen Markenauftritt hast?
Das Logo ist das Herz Deiner Marke. Es schlägt für Dein Business und transportiert Dein Thema. Mit einem professionell gestalteten Firmenlogo prophezeie ich Dir, dass Du und Deine Marke so kompetent und sympathisch wirken, dass Du Dein Angebot besser verkaufst. So ist es z. B. meinen Kunden Qualigon ergangen, die nach meiner Logo-Überarbeitung von Apple angefragt wurden.
Wenn Du jetzt denkst, Steffi gib mir ein Zeichen! Aber gerne doch. Schick mir eine Mail, wenn ich Dich bei der Gestaltung Deines neuen, strahlenden Firmenlogos unterstützen darf.

Sünde Nummer 3:

Du hast keine überzeugende Markenbotschaft

Du hast nicht durchdacht was Dein Kunde von Deinem Angebot hat?

 

Überlege lieber was die Geißel für Deine Jünger ist! Wenn Du das Problem Deines Kunden identifiziert hast, formuliere daraus ein großes Versprechen – das Himmelreich Deiner Anhänger. Sei der Messias für Menschen, die Hilfe suchen. Schildere Deinem Kunden in leuchtenden Farben wie gut es ihm mit Deinem Angebot geht, also NACH Deiner Dienstleistung oder Verwendung Deines Produktes. Denk dran, Du hast den Heiligen Gral und bietest ihn an.
Deine Markenbotschaft macht sich übrigens gut in Deinem Elevator Pitch. Diesen solltest Du zukünftig aufsagen können, wie das Vater Unser. 😉

 

Auch an deiner überzeugenden Markenbotschaft feilen wir im MARKEN-MAGIE-WORKSHOP am 10. und 11.9.22 in Wiesbaden. Melde dich gleich an: MARKEN-MAGIE-WORKSHOP

Sünde Nummer 4:

Du nutzt immer andere Farben

Wenn Du Dich für Deine Markenfarben entschieden hast, lass sie flimmern in all ihrer Herrlichkeit. Es wäre doch zu schade, wenn Du Deine Markenwirkung verwässerst, weil Du ständig andere Farben benutzt. Im Zuge einer soliden Markenentwicklung definieren wir 2 – 3 Hauptfarben und ein paar Nebenfarben. Letztere kommen dann zum Einsatz, wenn wir mehr als zwei Farben brauchen. Das kann bei Grafiken o. ä. der Fall sein. Mit Deinen Hauptfarben werden Deine Flyer, Deine Visitenkarten und Deine Website gestaltet. Und natürlich alles andere was Deine Kunden von Dir zu sehen bekommen: Deine Werbemittel, Anzeigen, Messe-Banner, was auch immer. Das gleiche gilt übrigens auch für Deine Schriften. Such Dir zwei bis maximal drei Schriftschnitte raus, die gut lesbar sind und gestalte Deinen kompletten Außenauftritt damit. Dann hast Du einen einheitlichen Markenauftritt, auch Corporate Design genannt.

Sünde Nummer 5:

Keine einheitliche Bildsprache

Du verwendest jedes Mal andere Bilder? Mal süße Tiermotive, mal Nahaufnahmen, mal schwarz-weiß Bilder, mal Leute, die mit Dauergrinsen ihren Daumen hoch halten? Asche auf Dein Haupt, besonders bei Letzterem. 😉 Wenn Du Dich für einen Bildstil entscheidest, werden Deine Jünger wissen, dass es Dein Evangelium ist. Ein gutes Mittel ist den Bildern einen leichten Farbstich in Deiner Markenfarbe zu geben.

Sünde Nummer 6:

Deine Marke fällt nicht auf

Ok, Du kannst natürlich auf ein Wunder hoffen und erwarten, dass Deine Kunden trotzdem zu Dir finden. Oder Du schaust Dir Deine Branche an und versuchst optisch darin aufzufallen, natürlich positiv 😉
Was machen Deine Mitbewerber gut? Wo ist noch Luft nach oben?
Markenfarben: Ist ein Farbschema zu erkennen? Wenn ja, ist eine andere Farbe heilsbringend.
Sprachstil: Gibt es eine einheitliche Sprache? Macht diese Sinn? Wird sie überhaupt von der anvisierten Zielgruppe verstanden? Sprichst Du die Sprache Deiner Kunden?

 

Vertrau auf charmante Ideen bei Deinem Marketing. Wenn Du über die Gefühlswelt Deiner Kunden kommunizierst, erreichst Du ihr Herz. Man kann JEDES Angebot emotionalisieren, selbst Schrauben oder ein eher unspannendes Thema wie Altersvorsorge!

Wenn Du Dich für einen Bildstil entscheidest, werden Deine Jünger wissen, dass es Dein Evangelium ist. Ein gutes Mittel ist den Bildern einen leichten Farbstich in Deiner Markenfarbe zu geben.

Sünde Nummer 7:

Du kommunizierst nicht authentisch

Auch eine große Sünde. Warum denken viele, sie müssten sich verstellen, um Kunden zu gewinnen? Früher führte mich diese arglistige Annahme auch in die Irre. Da hab’ ich mich mit einem Kostüm, im wahrsten Sinne des Wortes, verkleidet und auf Netzwerktreffen versucht Kunden zu gewinnen. Um es kurz zu machen: Diese Art der Akquise hat für mich nicht funktioniert. Erst als ich mir selbst sehr klar darüber war, womit ich meinen Kunden bestmöglich helfen kann, habe ich Kunden gewonnen, mit denen ich gern ein Bier trinken gehe. Dafür habe ich meine Positionierung überdacht (siehe Sünde Nummer 1). Außerdem rede und schreibe ich so, wie es mir aus dem Herzen kommt. Ich kann diese ganzen Marketing-Fachausdrücke wie USP, POS und Call-to-Action eh nicht leiden.
Fazit: Sei lieber so wie Du bist und gestalte eine Marke, die zu Dir passt, dann ziehst Du auch die Kunden an, die Du magst. Authentisches Marketing vermittelt Deine Persönlichkeit und Deine Werte.

Noch ein Tipp: Wenn Du reinen Herzens Deinen Kunden helfen willst, wirst Du automatisch in Dein Auftragsparadies gelangen.

So, ich hoffe, Du fandest meine Tipps himmlisch und ich konnte Dich auf den rechten Pfad bringen 😉 Wenn ja, präge Dir dieses Glaubensbekenntnis gut ein:

Ich glaube an die Macht meiner unvergleichlichen Marke. Wenn ich mein Angebot authentisch preise werden meine Jünger mir folgen.

Noch eine Bitte: Teile diese Predigt, damit mehr Jünger ihre Erleuchtung und den Weg zu besseren Marken finden!

Deine Steffi,

leidenschaftliche Marken-Gestalterin und Red Dot Award Winner 2017 😀

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